Die Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür. Die Vorstellung von einem ruhigen Fest mit den Menschen, die uns nahe sind, kommt uns in den Kopf. Gemeinsame Zeit. Gemeinsam feiern, gemeinsam essen, gemeinsam lachen. Schenken und beschenkt werden. Ein schöner Gedanke! Doch eben so schön wie dieser Gedanke ist, so viele Erwartungen stecken auch darin. Erwartungen an andere. Erwartungen an uns. Erwartungen, die nur darauf warten enttäuscht zu werden. Und schon ist es vorbei mit dem „Weihnachtsfrieden“. 

Jeder Mensch hat in seinem Leben eine Vielzahl an unterschiedlichen Rollen. An jede davon werden unterschiedliche Erwartungen gestellt. Manchmal von uns, manchmal von anderen und manchmal auch von der Gesellschaft. Doch nicht immer lassen sich all unsere Rollen auch unter einen Hut bringen. Manchmal geraten wir in innere Konflikte an dem zwei oder mehr dieser Rollen beteiligt sind. Mit diesem Artikel wollen wir veranschaulichen, was damit gemeint ist und auch dazu einladen sich ein wenig mit den eigenen Rollen auseinanderzusetzen.

Was braucht man, um ein glückliches Leben zu führen? Eine durchaus individuelle Frage, die wahrscheinlich nicht eindeutig und allgemeingültig beantwortet werden kann. Man kann sich dieser Frage jedoch annähern und es gibt auch einige wissenschaftliche Modelle, die sich mit dieser Frage beschäftigen. Eine davon ist das Good-Lives-Model. Da ein erfülltes Leben zu führen durchaus auch gesundheitsfördernd ist, wollen wir dieses Modell im nächsten Artikel vorstellen. 

Nach unzähligen Jahren im Arbeitsleben steht der Pensionsantritt vor der Tür. Eine neue Lebensphase beginnt. Aber was jetzt? Wofür nutze ich die frei gewordene Zeit? Was kann ich machen, um den neuen Lebensabschnitt in guter Gesundheit zu verbringen? Auf jeden Fall ist es zu empfehlen nicht unvorbereitet in den neuen Lebensabschnitt zu starten.

In der Auseinandersetzung mit Männer*Gesundheit spielen Geschlecht und Gender eine zentrale Rolle. Doch was bedeuten diese Begriffe eigentlich? Welche Unterschiede zwischen Geschlecht und Gender gibt es? Warum stellen wir manchmal nur Mann* und Frau* gegenüber? Warum gendern wir wie wir gendern? Diese Fragen wollen wir im folgenden Artikel beantworten. 

In den letzten Jahren hat künstliche Intelligenz (KI) unsere Welt grundlegend verändert, und der Bereich der Gesundheitsversorgung ist keine Ausnahme. Von der Diagnose von Krankheiten bis hin zur Überwachung des Gesundheitszustands hat KI eine Vielzahl von Anwendungen, die die präventive Gesundheitsförderung unterstützen können. In diesem Artikel werden wir einige der Möglichkeiten erkunden, wie KI in der präventiven Gesundheitsversorgung eingesetzt werden kann.

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Rollenbilder von Männern in der Gesellschaft erheblich verändert. Einst von traditionellen Vorstellungen geprägt, die Männer als Haupternährer und durch emotionale Zurückhaltung definierten, erleben wir heute einen Wandel zu mehr Vielfalt und Offenheit.

In diesem Format wollen wir unterschiedliche Einrichtungen und Projekte vorstellen, beginnend mit uns – dem Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark.

Im Feld der psychosozialen Gesundheitsförderung gibt es viele unterschiedliche Berufsgruppen, welche je nach Ausbildung unterschiedliche Schwerpunkte haben. Für Laien ist es oft nicht klar zuordenbar, welche Berufsgruppe welche Aufgabe innehat. Um etwas mehr Klarheit zu schaffen, wollen wir uns heute mit den drei Berufsgruppen Psycholog*innen, Psychiater*innen und Psychotherap*innen beschäftigen.

Einige haben vielleicht schon Erfahrung damit, für andere ist es noch etwas völlig Unbekanntes – Die Beratung. Aber was kann man sich darunter vorstellen, wie läuft eine Beratung ab, woher weiß ich welche Beratung die Richtige für mich ist und woran erkenne ich „gute Beratung“? Diese Fragen versuchen wir im heutigen Artikel zu beantworten.