In diesem letzten Beitrag vor dem neuen Jahr möchte ich auf etwas eingehen, was insbesondere zu dieser Zeit des Jahres für viele Menschen eine Rolle spielt: Die Reflexion des zurückliegenden Jahres und auf dieser basierende Neujahrsvorsätze!
Die Weihnachtszeit gilt gesellschaftlich als das große Finale des Jahres: Lichterketten überall, besinnliche Musik im Radio und glückliche Familien, die lachend um den Baum sitzen. Zumindest laut Werbung. In der Realität sieht das oft ganz anders aus. Statt Ruhe herrscht Stress, statt Harmonie Zeitdruck – und statt Besinnlichkeit die Frage: „Wer hat schon wieder die Geschenke vergessen?“
Das habe ich erst letztens wieder am eigenen Körper erlebt. Überall spielen männliche Sozialisation und Angelerntes eine Rolle, sogar wenn man krank ist…
Arbeit ist etwas, das uns alle betrifft. Sie ist allgegenwärtig und ohne sie wäre es nicht möglich sich die heutige Gesellschaft mit ihrem steten Wirtschaftswachstum vorzustellen. Was jedoch, im Gegensatz zu Effizienzsteigerung und Leistungsverbesserung auf dieser Ebene wenig Platz bekommt, ist Achtsamkeit und ein nachhaltig guter Umgang miteinander am Arbeitsplatz.
Die Emanzipation der Frau ist gesellschaftlich längst ein Begriff. Doch was ist mit der Emanzipation des Mannes? Warum passiert auf dieser Seite so wenig, obwohl wir wissen, dass das Patriarchat auch Männern schadet? Es zwingt sie in Rollenbilder, die ihnen weder emotional noch sozial guttun – und trotzdem wird kaum darüber gesprochen.
Heute möchte ich einen Beitrag zu einem Thema teilen, welches bei vielen Männern oft gleich mit Negativität, Ablehnung und teils auch Angst verbunden ist: der Feminismus!
(Eine neuer Blogeintrag von unserem Kollegen Lenny)